Weuthen GmbH
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    Weuthen Marktinfo vom 05.04.2019

    Für die Ernte 2019 ist die Planung abgeschlossen und wir sind nicht mehr mit Anbauverträgen am Markt! 

    Speisekartoffeln:

    • Angebot und Nachfrage in der Waage.
    • Preise stabil.
    • Französische Herkünfte ergänzen das Angebot.
    • LEH stellt ab kommender Woche Zug um Zug auf Importware Frühkartoffeln um.
    • Wir sind Käufer von Drillingen und Verleseabgängen.
    • Wir sind Käufer Hansa Schälware für /Mai.

    Veredelungskartoffeln:

    • Belgapom überrascht mit deutlich niedriger Kassanotierung.
    • Abwicklung der Vertragsware läuft planmäßig.
    • Fabriken derzeit nicht am Markt. Man möchte die Entwicklung der kommenden Wochen abwarten.
    • Notierungen NL, D, F etwas schwächer.
    • Terminmarkt April 19 nach Notierung Belgapom unter Druck.
    • Wir sind Käufer von Drillingen.

    Pflanzkartoffel für den Anbau 2019

    Wir sind für die meisten Pommes-Frites Sorten mit attraktiven mehrjährigem (Auspflanzung 2020/21/22!) Pflanzgutverträgen am Markt. Sprechen Sie mit unserem Außendienstmitarbeiter.

    Speisefrüh- Speisekartoffeln:

    Abwicklung der Frühsorten steht vor dem Abschluss.

    • Musica , Melody , Malika und Annabelle Restmengen verfügbar. .
    • Ranomi noch verfügbar.
    • Deutsche Speisesorten Milva, Noblesse, Queen Ann. Toscana, Marabel usw. noch verfügbar. Sprechen Sie mit dem Pflanzkartoffel Team.

    Verarbeitungssorten:

    Frühe Verarbeitungssorten

    Für Restmengen Frühsorten sprechen sie uns bitte an.

    Haupterntesorten:

    Auslieferung Haupterntesorten läuft auf Hochtouren.

    Derzeit noch Restmengen verfügbar.

    Für Stärke- und Püreeverarbeitung haben wir Restmengen Arsenal verfügbar. Wenden sie sich bitte an unseren Spezialisten Matthias Kleinwächter.

    Frühkartoffeln

    Eine Markteinschätzung von unserem Frühkartoffelexperten Valentin Beckmann Maurer/Parat vom 10.04.19


    Zypern

    Das Land wurde einige Jahre von Trockenheit geplagt, sehr wenig Niederschläge und dadurch Rückgang der Wasservorräte. Dies war ein Grund für die Anbaueinschränkung von Frühkartoffeln. Nun während der Ernte kommt der so sehr ersehnte Regen zur unpassenden Zeit. Die Böden in Zypern sind grundsätzlich schwierig zu bewirtschaften und eine Kartoffelernte unter nassen Bedingungen wird dann besonders problematisch. Daher ist das Angebot aus Zypern in der laufenden Saison immer knapp und die Nachfrage kann kaum bedient werden. Entsprechend ist auch das Preisniveau recht hoch, Großmarktpreise pendeln zwischen 124,00 und 146,00 Euro.

    Italien

    Aus Italien kommen noch sehr überschaubare Mengen auf die Großmärkte in Deutschland. Für Annabelle und Sieglinde werden hohe Preise auf Zypern Niveau bezahlt.

    Ägypten

    In Ägypten wurde der Kartoffelanbau leicht eingeschränkt. Die Witterung während der Wachstumsperiode war teils sehr stürmisch. Die Bestände litten sehr darunter und liefern eher schwache Erträge. Auch der Anbau für die regionale Versorgung wurde eingeschränkt, sodass der Inlandsmarkt historisch hohe Preise notierte und auch Absatz für Kartoffeln ermöglichte, die ursprünglich für Export angebaut wurden. Große Nachfrage aus ganz Europa und den Arabischen Nachbarländer trugen dazu bei, dass in diesem Jahr für diese Herkunft ungewöhnlich hohe Preise bezahlt werden mussten. Die Ware kam und kommt in den Häfen an und wird gut nachgefragt und zügig verladen. Das Preisniveau bewegt sich zwischen 64,00 und 70,00 Euro.

    Israel

    Wie in der anderen Frühkartoffel Erzeugungsgebieten war auch die Witterung in Israel nicht förderlich für eine frühe Ernte. Auch der Anbau wurde leicht eingeschränkt und es wird immer mehr Ware für verbindliche Programme produziert und der Anbau von „freier“ Ware geht zurück. Bisher wurde noch nicht sehr viel nach Europa verladen. Lediglich nach England und Skandinavien ist mehr Ware auf dem Weg oder schon angekommen. In den nächsten Wochen werden die Verladungen in einen aufnahmefähigen Markt zunehmen. Preise liegen etwas über ägyptischer Ware.

    Spanien und Portugal

    In Spanien und Portugal sorgt das Wetter bisher für eine gute Entwicklung der Bestände. Es wird allgemein eine frühe Ernte erwartet. Diese sollte auf einen aufnahmefähigen Markt treffen.

    Pfalz

    In der Pfalz wurde früh zu sehr guten Bedingungen gepflanzt. Die Pflanzungen konnten fast ohne Unterbrechungen ausgebracht werden. Die Bestände entwickeln sich sehr gut, lediglich bei einigen Folienflächen hat der Sturm im März Schäden verursacht. Aus heutiger Sicht und bei normaler Witterung ist von einer frühen Ernte auszugehen.

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